Sarkar & Kollegen

Psychotherapeutische Praxis

Wer wir sind

Unser Team aus Spezialisten bietet Ihnen eine umfangreiche, wissenschaftlich fundierte Psychotherapie sowie Beratung und Coaching an. Das Behandlungsteam besteht aus verhaltens­therapeutisch orientierten Psychologischen Psychotherapeuten, Psychiatern, Psychoanalytikern und Wirtschaftspsychologen. Durch die große Bandbreite unserer Spezialisierungen können wir eine Vielzahl von psychischen Erkrankungen behandeln und ein großes Spektrum an Beratungsschwerpunkten anbieten. Unsere Kompetenz beruht auf unserer Erfahrung. Gemeinsam können wir über 110 Jahre Berufserfahrung nachweisen.

Sie sparen Zeit und können sich auf Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden konzentrieren. Auf Ihren Wunsch arbeiten wir auch eng mit Ihrem Hausarzt oder dem Arzt Ihrer Wahl zusammen. Hohes Qualitätsbewusstsein, regelmäßige Fortbildungen und fachlicher Austausch mit Fachkollegen und Experten benachbarter Disziplinen sind für uns selbstverständlich. Unser Team behandelt sowohl Privat- als auch gesetzlich Versicherte. Wir legen größten Wert auf kurze Wartezeiten und patientenorientierten Service.

Sujata Sarkar

| Diplom Psychologin
Psychologische Psychotherapeutin |

Verhaltenstherapeutin für Erwachsene, Kinder und Jugendliche.
Staatlich approbiert
Zulassung der Kassenärztlichen Vereinigung
Eintragung ins Arztregister

Privat und alle Krankenkassen

Mitgliedschaften
· Mitglied der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen
· Mitglied der Deutschen Psychotherapeutenkammer Hessen
· Forschungstherapeutin des Studienprojektes „Combined Cognitive-Behavioral and Pharmacological Continuation and Maintenance Treatment of Recurrent Depression“ (CBMT)


Heide M. Friedrich

| Analytische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin |

Staatlich approbiert
Eintragung ins Arztregister

Nur Privatpatienten
Termine nach Vereinbarung
Tel.: 069/620 169

Mitgliedschaften
· Mitglied der Vereinigung analytischer Kinder- und Jugendlichen- Psychotherapeuten
· Mitglied der Landeskammer für psychologische Psychotherapeutinnen und -therapeuten Hessen


Prof. Dr. med. Konrad Maurer

| Facharzt für Neurologie und Psychiatrie |

Mitgliedschaften
· Mitbegründer und Direktoriumsmitglied des APFF (Alzheimer und Parkinson Forschung Frankfurt)
· Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI)
· Gründungsmitglied der International Electromagnetic Topography (ISBET)
· Chairman der International Society for Neuroimaging in Psychiatry (ISNIP).


Kerstin Rös

| Diplom Psychologin - Psychologische Psychotherapeutin - Spezialisiert für Suchterkrankungen |

Verhaltenstherapeutin für Erwachsene
Staatlich approbiert
Eintragung ins Arztregister
Privat und Selbstzahler

Mitgliedschaften
· Mitglied der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen
· Mitglied der Deutschen Psychotherapeutenkammer Hessen


Impressionen unserer Praxis

Wie wir helfen

Mit einer professionellen, effizienten und zielgerichteten Arbeitsweise führen wir möglichst kurze Behandlungen durch. Unser Ziel ist eine auf wissenschaftlichen Grundsätzen basierende, eingehende Diagnostik, Beratung und Behandlung nach neuesten psychologisch-medizinischen Erkenntnissen. Für jeden Patienten bieten wir eine individuelle Lösung nach dem aktuellen Forschungsstand, mit den jeweils effektivsten Methoden und Strategien an.Uns zeichnen eine pragmatische Herangehensweise, die Konzentration auf Ihre aktuellen Probleme sowie Ihre aktuellen Lebenssituation aus.

Unser Ziel ist es, in einer möglichst kurzen Zeit, eine deutliche Verbesserung Ihrer Beschwerden zu erreichen. Durch die Psychotherapie sollen Ihre eigenen Ressourcen aktiviert werden. Wir unterstützen Sie bei Veränderungen, beim Erkennen von hinderlichen Handlungs- und Denkmustern sowie beim Auflösen unbekannten Konflikten. Wir handeln nach dem Gleichwertigkeit­sprinzip – Patient und Therapeut begegnen sich auf Augenhöhe. Wir sorgen für eine offene, vertrauensvolle Gesprächs­atmosphäre in einem angenehmen Ambiente.

Krankheitsbilder

Erwachsene

  • Burn-Out & Stress
  • Chronische Schmerzen
  • Akute Krisensituationen
  • Angststörungen
  • Depression
  • Tinnitus
  • Suchterkrankungen
  • Schlafstörungen
  • Posttraumatische Belastungsstörung
  • Schizophrenie & wahnhafte Störungen
  • Essstörungen
  • Zwänge
  • Psychosomatische Schmerzen

Kinder

  • Ängste
  • Essstörungen
  • Einnässen
  • Anpassungsstörungen bei Trennung der Eltern
  • Minderwertigkeitsgefühle
  • ADS/ADHS
  • Kindliche Depression
  • Zwänge
  • Schlafstörungen

Was sie wissen wollen…

Das psychotherapeutische Behandlungsspektrum ist sehr umfangreich und die Begriffsvielfalt dementsprechend sehr verwirrend.

Im Folgenden bieten wir Ihnen Antworten auf die im Zusammenhang mit Psychotherapie und psychologischer Beratung meist gestellten Fragen.


Fragen zur Psychotherapie

Was ist Psychotherapie?

Unter Psychotherapie versteht man eine Vielzahl psychologischer Methoden zur Behandlung von seelischen und seelisch bedingten körperlichen Krankheiten. Die Krankenkassen erstatten in der Regel die Kosten der folgenden Verfahren: Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Psychoanalyse. Es handelt sich hierbei um wissenschaftlich fundierte verbale bzw. nonverbale Methoden deren Effektivität in zahlreichen Studien nachgewiesen wurde.

Eine Psychotherapie verläuft zielgerichtet. Der Zweck einer Psychotherapie besteht nicht nur in der Analyse und Beseitigung von Belastungen. Mindestens genauso wichtig sind die Wiederentdeckung eigener Ressourcen sowie das Erlernen adäquater Verhaltens- und Denkweisen. Psychotherapie hilft bei der Bewältigung von Störungen des Denkens, Fühlens, Erlebens und Handelns. Dies können bspw. Niedergeschlagenheit, Burn-Out, Selbstwert-, Beziehungsprobleme oder Schlafstörungen sein.

Welche Krankheitsbilder gibt es?

Eine klinische Depression zeichnet sich dadurch aus, dass das Stimmungstief und die Antriebslosigkeit über einen Zeitraum von mehr als 2 Wochen andauern. Die betroffene Person leidet gewöhnlich unter gedrückter Stimmung, Interessensverlust, Freudlosigkeit und einer Verminderung des Antriebes.
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Das wesentliche Symptom ist eine generalisierte und anhaltende Angst, wodurch die betroffene Person unter ständiger Nervosität, Zittern, Muskelspannung und Schwitzen leidet. Zudem werden meist Befürchtungen, der Patient selbst oder Angehöriger könnten demnächst erkranken oder verunglücken geäußert.
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Das Burn-out-Syndrom geht mit einer Vielzahl von Symptomen einher. Zentral ist hierbei ein Zustand der mentalen und physischen Erschöpfung.
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Wesentliche Kennzeichen dieser Störung sind wiederkehrende Zwangsgedanken und Zwangshandlungen. Zwangsgedanken sind Ideen, Vorstellungen oder Impulse, die den Patienten immer wieder stereotyp beschäftigen
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Die charakteristischen Symptome einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTB) entwickeln sich infolge einer traumatischen Erfahrung, die einen selbst oder einen engen Vertrauten betrifft. In Folge dieses Ereignisses werden intensive Angst, Hilflosigkeit und ein wiederholtes Durchleben der traumatischen Situation hervorgerufen.
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Die charakteristischen Symptome einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTB) entwickeln sich infolge einer traumatischen Erfahrung, die einen selbst oder einen engen Vertrauten betrifft. In Folge dieses Ereignisses werden intensive Angst, Hilflosigkeit und ein wiederholtes Durchleben der traumatischen Situation hervorgerufen.
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Es kommt zu einer Stressreaktion, wenn die individuelle Bewertung der Anforderung durch den Stressor unsere Fähigkeiten und Ressourcen übersteigt. Die hervorgerufene Stressreaktion wirkt sich auf körperlicher, kognitiv-emotionaler und der Verhaltensebene aus und kann sich somit im erheblichen Maße auf die Gesundheit negativ auswirken.
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Schlafstörungen treten sehr häufig in der Bevölkerung auf, vor allem mit zunehmendem Alter. Es bestehen hierbei unterschiede zwischen Schlafstörungen, welche entweder das erschwerte Einschlafen, Durchschlafenschwierigkeiten oder ein überhöhtes Schlafbedürfnis betreffen
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Etwa 12% der Menschen in Deutschland, der über 18 jährigen, leiden unter chronischen Schmerzen. Hierbei sind Frauen häufiger betroffen als Männer. Von einem chronischen Schmerzerleben spricht man, wenn der Schmerz länger als 6 Monate anhält und hierdurch eine starke Beeinträchtigung entsteht.
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Der Verlust des Arbeitsplatzes, die Trennung oder der Verlust eines geliebten Menschen, eine schwere Krankheit oder ein Unfall. Dies sind Krisensituationen, in denen eine Anpassung stattfinden muss. Aufkommenden negativen Emotionen sowie Gedanken müssen bewältigt und verarbeitet
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Von einer Substanzabhängigkeit wird gesprochen, wenn eine Person und ihr Verhalten nur noch auf den Konsum der psychoaktiven Substanzen ausgerichtet ist, trotz damit verbundener negativer Auswirkungen auf andere Lebensbereiche.
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Die soziale Phobie zählt mit zu den häufigsten psychischen Störungen. Ein zentraler Aspekt ist die Überzeugung oder Erwartung von anderen Menschen negativ bewertet zu werden. Hierdurch kommt es zu Angst, Scham und körperlicher Anspannung.
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In Deutschland leiden circa 4 Prozent der Bevölkerung an einem chronischen Tinnitus, davon 25 Prozent bereits länger als 10 Jahren. Der Tinnitus wird meist als hoher Ton wahrgenommen, häufig dauerhaft präsent und kann oft auf eine organische Ursache zurückgeführt werden.
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Betroffene Kinder haben große Schwierigkeiten sich in Situationen angemessen zu verhalten, in denen Stetigkeit, Selbststeuerung, Impulskontrolle und Bedürfnisaufschub verlangt werden.
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Eine Depression im Kindesalter äußert sich durch Niedergeschlagenheit, depressiver sowie gereizter Stimmung des Kindes. Es ist ein Interessensverlust an fast allen Dingen zu verzeichnen, die dem Kind Freude bereitet haben.
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Als wichtigste Angststörungen im Kindesalter sind die Trennungsangst und Phobie zu nennen. Unter Trennungsangst wird eine übermäßige Angst des Kindes in Antizipation oder bei tatsächlicher Trennung von den Eltern oder anderen Bezugspersonen verstanden.
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Wie es weiter geht

Sie haben folgende Möglichkeiten mit uns in Kontakt zu treten:

Sarkar und Kollegen

Schweizer Str. 21
60594 Frankfurt am Main

069 60504050

Fax: 069 60504271

info@psyche-sarkar-docs.de

 
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